Nicht mehr lange und ich werde wieder unter der Sonne Mallorcas meine Runden drehen. Aus Vorfreude habe ich ein kleines Video vom letzten Jahr geschnitten – Cap de Formentor.
Cycloc Fahrradwandhalter
Mit etwas Verspätung erhielt ich zwei weiße Cycloc Fahrradwandhalter von meiner Schwester und meinem Schwager zum Geburtstag überreicht. Endlich kann ich meine Räder mit dem gebührenden Respekt in der Wohnung positionieren!
Die Montage geht recht leicht von der Hand. Dank der mitgelieferten Schablone kann man die notwendigen Bohrungen leicht vornehmen. Danach wird der untere Teil des Fahrradhalters mit 3 Schrauben an der Wand befestigt. Auf diesen wird danach der eigentliche Fahrradhalter aufgeschraubt. Dank länglicher Löcher kann dieser nachträglich in die korrekte Position gebracht werden. Es braucht also niemand Angst um schief hängende Räder an der Wand zu haben!
Infoabend beim SC Wiesbaden 1911
Die Triathlon-Abteilung des Schwimm-Clubs Wiesbaden 1911 e. V. hatte gestern Abend zu einer Informationsveranstaltung geladen. Selbstredend kam ich um einen Besuch nicht umhin.
Praktischerweise fand die Veranstaltung nur wenige hundert Meter von meiner Wohnung entfernt statt. Mit Flyern, gratis Badekappen und 3 Zeitfahrmaschinen dekoriert, deutete alles auf einen guten Abend hin.
Ein 90minütiger Vortrag sollte den etwa 20 Besuchern Triathlon allgemein und den SCW insbesondere näherbringen. Doch leider musste ich feststellen, dass der Verein nicht das Richtige für mich ist - zumindest nicht aktuell.
Ironman 70.3 Wiesbaden
Auch wenn ich ernsthaft in Versuchung kam in letzter Minute einen Startplatz für den Ironman Wiesbaden zu übernehmen, bin ich realistisch geblieben und habe mich dieses Jahr aufs Anfeuern am Streckenrand beschränkt. Erst Kraulen lernen und dann kann ich über eine Teilnahme 2013 nachdenken!
Für einen Sonntag bin ich unverschämt früh aufgestanden um mich gegen 8 Uhr in Naurod mit meiner Kamera bewaffnet auf die Lauer zu legen und die fleißigen Triathleten zu bejubeln. Kaum angekommen radelten auch schon die ersten Profis vorbei und für mich überraschend war Sebastian Kienle recht weit abgeschlagen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon mindestens einen seiner 3 Strürze hinter sich.
Motivationstief
Ich kann nicht sagen ob es an dem beständig schlechtem Wetter, Stress auf der Arbeit oder am Singledasein liegt, aber seit Wochen befinde ich mich in einem Motivationstief. Kaum Sport getrieben, ungesunde Ernährung und immer das Gefühl kurz vor einer Erkältung zu stehen sind das Ergebnis meiner Antriebslosigkeit.
Seit Hamburg bin ich was Triathlon angeht zwar etwas ernüchtert, dennoch weigere ich mich den Triathlon abzuschreiben. Am Wochenende habe ich recht kurzfristig den Frankfurt City Triathlon sausen lassen. Stattdessen war ich am Abend zuvor in Mannheim unterwegs und habe Party gemacht.
Lenkerband
Im Großen und Ganzen ist mein TT-Rad fertig aufgebaut, aber es gibt immer noch ein paar Kleinigkeiten die etwas Optimierungsbedarf bieten. So brachten mich die Kollegen von triathlon-szene.de auf die Idee, ein farblich passendes Lenkerband zu verbauen.
Fi’zi:k hat ein schönes, zweifarbiges Lenkerband im Angebot. Ich entschied mich für die rot-schwarze Variante und denke, es ist ganz nett geworden!
Mal sehen was als nächstes ansteht.
Neue Laufräder
Hätte mir jemand vor zwei Jahren gesagt, wie viel Geld man alleine für Laufräder ausgeben kann, ich hätte es nicht geglaubt! Aber nachdem ich mir letzten Winter über das TT-Rad aufgebaut habe war klar - vernünftige Laufräder müssen her!
Die Auswahl ist mittlerweile unüberschaubar groß und ohne ein Diplom in Physik mit einem Praxissemester in Aerodynamik hat man fast keine Chance das Passende zu finden.
Zipp 404 + 808, Mavic Cosmic Carbone, Veltec Speed 6.0 und 8.0, Citec 6000cx oder doch Hed Jet 6 und 9. So ziemlich alle Aerolaufräder kamen mal mehr mal weniger in die engere Auswahl. Tag für Tag verwarf ich einen Laufradsatz und nahm dafür einen anderen wieder auf. Dieses Prozedere zog sich über mehrere Woche bis ich keine Lust mehr hatte und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sah.
Dextro Energy Triathlon Hamburg 2011
Am Sonntag war es soweit - mein erster Triathlon - und was soll ich sagen… “es war irgendwie ganz nett”.
Doch von vorne!
Letztes Jahr hatte ich die irrsinnige Idee neben dem Rennradfahren auch Triathlon betreiben zu müssen. Also gegen Ende des Jahres extra ein TT-Rad aufgebaut und voller Optimismus beim Dextro Energy Triathlon für die Olympische Distanz angemeldet. Eher zufällig hatte ich die Woche vor Hamburg sogar Urlaub genommen und innerhalb eines Dreivierteljahres (von der Idee einer Teilnahme bis zum eigentlichen Wettkampf), sollte auch eine halbwegs vernünftige Vorbereitung möglich sein – soweit zumindest der Plan.
Sitzpositionsanalyse bei CycleFit
Viel zu früh hat mich heute Morgen der Wecker aus dem Schlaf gerissen, aber wenigstens musste ich nicht gesenkten Hauptes zur Arbeit fahren, sondern ich brach frohen Mutes nach Bensheim auf. Dort stand eine Sitzpositionsanalyse bei Britta and Lloyd (CycleFit) auf dem Plan.
Im Flur hingen signierte und gerahmte Trikots von namhaften Pro-Teams, in der Ecke Stand ein HTC-Rennrad mit elektronischer Dura Ace-Gruppe und überall lagen Schuhe, Vorbauten oder Pedale (teilweise Prototypen) herum. “Ob ich Freizeitradler hier überhaupt richtig bin” schoss mir fragend durch den Kopf?!
Dreiländergiro
Nunmehr ist der Dreiländergiro seit einer Woche Geschichte und somit wird es höchste Zeit ein paar Worte hierüber zu verlieren.
Zusammen mit einem Freund fuhr ich Freitags in Richtung Nauders. Die Anreise verlief zum Glück recht problemlos und ohne größere Verkehrsbehinderungen ab, so dass wir am frühen Abend in einem beschaulichen Bergdörfchen ankamen. Hier versuchten sich auch schon übereifrige Rennradfahrer an einem Criterium. Für uns hieß es aber erst einmal im Hotel Margarete Maultasch einzuchecken. Das Hotel liegt recht zentral und nur wenige Fußminuten vom Start- Zielbereich des Dreiländergiros entfernt. Die Zimmereinrichtung ist vielleicht nicht ganz auf der Höhe der Zeit, aber die Zimmer sind sauber und nicht verlebt. Das Essen, jeden Abend ein 4-Gänge-Menü, ließ kaum Wünsche offen. Beim Frühstücksbuffet musste man allerdings hin- und wieder auf Nachschub an Brötchen oder Eiern warten, was unschön, aber kein Beinbruch war.